irgendwann
ich halt mich aus – und ich halt mich fest. weiß nicht richtig – wie sich’s lebt – und ich stell’ fragen dazu, was ich noch nicht weiß. weiß ich jemals – wie es richtig geht?
doch irgendwann werd’ ich vieles vielleicht verstehen. irgendwann werden schranken ganz aufgehen. und dann fühl’ ich mich geborgen – dennoch frei und nie allein. willst du bis dahin und viel weiter begleiter meines lebens sein?
ich schau’ mich um – und ich schau’ mich an. vieles scheint schon – ganz schön gut. – doch ich stell’ fragen dazu, wie’s noch besser wird. ist es jemals – für mich – gut genug?
doch irgendwann werd’ ich vieles mehr verstehen. und Irgendwann werden schranken ganz aufgehen. und dann fühl’ ich mich geborgen – dennoch frei und nie allein. willst du bis dahin und viel weiter begleiter meines lebens sein?
und dann fühl’ ich mich geborgen – dennoch frei und nie allein. willst du bis dahin und viel weiter begleiter meines lebens sein?
irgendwann - irgendwann. (Text © Axel Isensee - 2009)
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